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Rede zur Amtseinführung am 11. März 2010 |
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Sehr geehrte Damen und Herren Stadtverordnete und Mitglieder des Magistrats,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung,
sehr geehrte Zuhörerinnen und Zuhörer unserer heutigen Stadtverordnetensitzung,
liebe Gäste, meine sehr geehrten Damen und Herren,
zum zweiten Mal habe ich soeben den Eid auf das Amt des Bürgermeisters der Stadt Frankenberg abgeleistet. Ich befinde mich am Anfang einer weiteren 6-jährigen Amtszeit in diesem kommunalpolitischen Amt. Sie können sich sicherlich vorstellen, dass ich mich über das Votum der Wählerinnen und Wähler vom 27. September 2009 gefreut habe; denn es ist auch für einen Amtsinhaber wahrlich keine Selbstverständlichkeit, mit 74,9 % im Amt bestätigt zu werden. Diese Zustimmung macht stolz, ist für mich aber auch zugleich Verpflichtung und Motivation für die vor mir - beziehungsweise richtig formuliert: vor uns - liegende Aufgabe.
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Haushaltsrede CDU-Kreistagsfraktion Finanzpolitischer Sprecher 25. Februar 2010 |
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Die „Situation ist da!“ Mit diesem Zitat von Konrad Adenauer, lässt sich fast alles zusammenfassen:
Die katastrophale Situation der öffentlichen Haushalte ist da. Hier, in dieser Runde, brauche ich dazu sicher nicht mehr sagen. Es gibt keinen, der die Situation der öffentlichen Hand noch nicht erkannt hat.
Die Situation ist: Die schwerste Wirtschaftskrise der Bundesrepublik kann natürlich nicht ohne schwere Auswirkungen für unseren Haushalt sein. Denn unsere Einnahmen reichen deutlich nicht zur Deckung unserer Ausgaben. |
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Rede zum feierlichen Gelöbnis am 18. Februar 2010 auf dem Obermarkt |
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Liebe Soldatinnen und Soldaten,
vor allem: liebe Rekruten,
sehr geehrter Herr Oberstleutnant Mauer,
sehr verehrte Ehrengäste, liebe Familienangehörige,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ein feierliches öffentliches Gelöbnis ist ein herausragendes Ereignis. Vor allem für die Hauptpersonen des heutigen Abends: Die Rekruten! Sie sind hier, im Herzen unser Stadt angetreten, um feierlich zu geloben, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und die Freiheit und das Recht des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.
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